Überschrift
  • Farbtube

Ausstellungsrückblick

Ausstellungen 2015

Strich und Faden

Mit Arbeiten von Petra Lindenmeyer

Vernissage am Dienstag, 24.03.2015, 18 Uhr

Fäden ziehen sich durch die Arbeiten von Petra Lindenmeyer. Seien es
inszenierte, bestickte Fotos - wie in den Serien „Spitzenhandschuhe“
und „Spitzentaschentuch“ - oder textile Assemblagen, in denen der
Faden das Ausbrechen aus der 2Dimensionalität der Zeichnung erlaubt,
um verschiedene Ebenen miteinander verbinden zu können.

Petra Lindenmeyer bedient sich zur Umsetzung ihrer künstlerischen
Vorstellungen Techniken und Materialien, die traditionell der weiblichen
Sphäre zugeordnet und mit „Werten wie „Disziplin, Moral, Fleiß,
Häuslichkeit, Elternliebe, Ordnung und Enthaltsamkeit“ verbunden
wurden und damit den spezifisch bürgerlichen Weiblichkeitsidealen
entsprachen. Sie bedient sich ihrer, ohne dabei tradierten Mustern zu
folgen. Sie löst sich vielmehr von den Vorbildern und variiert und kombiniert
ihre Arbeitsweisen frei, um aus einem ganz persönlichen Blickwinkel
aktuelle – psychosoziale, kulturelle und politische – Themen zu
reflektieren. Immer ist der Mensch in ihren Arbeiten zugegen. Ihre Arbeiten
lassen auf ein geradezu anthropologisches Interesse schließen.
(Camilla Bonath-Voelkl).

„..Textile Materialien also bilden den Ausgangspunkt der künstlerischen
Arbeiten Petra Lindenmeyers – Stoffe, transparente Gewebe, Schnüre,
Fäden, Folien u.ä. begegnen uns in unterschiedlichen Kombinationen.
Mit der Vielfalt der eingesetzten Materialien korrespondiert die der
Techniken – es wird gemalt, genäht, gestickt, appliziert, fotografiert, gedruckt.
Aus der Fülle entstehen Lindenmeyers vielschichtig aufgebaute
Materialcollagen und Wandobjekte.

Die Ausstellung war zu sehen vom 24.03. - 30.06.2015 im Foyer 1. Stock im Gebäude A der DHBW Mosbach.

Schlage die Trommel und fürchte dich nicht!

Seelische Probleme und psychische Erkrankungen sind auf dem Vormarsch. Nach Angaben der Experten leidet fast jeder dritte Mensch einmal in seinem Leben an einer behandlungsbedürftigen psychischen
Erkrankung. Viele Menschen wissen wenig über psychische Störungen und Erkrankungen. Die Ursachen sind komplex und individuell sehr unterschiedlich. Es kann jeden treffen. Eines von 30 Kindern wächst in Deutschland mit mindestens einem psychisch kranken Elternteil auf.

  • Wie geht es diesen Kindern?
  • Was kann für die Kinder und Eltern nützlich sein?
  • Was vermag sie zu schützen und zu stützen?

Bereiche wie Malen, Schreiben, Musizieren, Theaterspielen und vieles mehr helfen Kindern seelisch belasteter und psychisch erkrankter Eltern, mit ihrer Lebenssituation besser zurechtzukommen und Widerstandskräfte zu aktivieren.

Anhand der Ergebnisse kreativer Ausdrucksformen von Kindern seelisch belasteter und psychisch kranker Eltern können professionell Tätige, Angehörige und interessierte Bürger einen besseren Zugang und Einblick in die Lebenswelt, die Not und Bedürfnisse der Kinder bekommen.
Dies berührt, weckt Verständnis und trägt dazu bei, Vorbehalte abzubauen.

Wir bieten mit der Ausstellung (auch erwachsenen) Kindern seelisch belasteteter und psychisch kranker Eltern Raum, Ergebnisse ihrer Kreativität einem Publikum zugänglich zu machen.

Die Collagen und Zeichnungen von Kindern oder inzwischen erwachsenen Kindern seelisch belasteter und psychisch kranker Eltern waren vom 03.02. - 26.02.2015 im Foyer 1. Stock im Gebäude A der DHBW Mosbach zu sehen.

Ausstellungen 2014

Augenblick und Flügelschlag

Schon als Kinder müssen wir lernen, uns in Gegenwart eines Vogels
in all unserer Menschlichkeit zurückzunehmen: Einen Augenblick still
sein. Die eigenen Bewegungen verlangsamen. Uns ganz der Beobachtung
des Vogels hingeben.

So begleiten uns Vögel, bewusst oder unbewusst, unser ganzes
Leben. Sie veranschaulichen uns durch ihre Gegenwart oder Abwesenheit
den Wandel der Jahreszeiten. Zaubern uns ein Lächeln ins Gesicht,
wenn wir an unseren Fenstern stehen und sie beim Bau ihrer
Nester beobachten oder ihren Nachwuchs das erste Mal erleben.

Auch ich habe viele Jahre voller Bewunderung und Faszination durch
zwei kleine Fenster geschaut – die früheren Atelierfenster von Lena
Reutter. Durch diese Fenster konnte ich das Entstehen ihrer Vogelbilder
beobachten. Der Glanz in den Augen des kleinen Rotkehlchens,
ganz hinten links an der Wand – fast hatte ich das Gefühl, gleich würde
es loszwitschern…

Die Schleiereule auf der Staffelei – als würde sie jeden Moment ihren
Kopf drehen. Und rechts am Fenster, der kleine Kolibri , dessen Flügelschlag
ich fast spüren konnte…

So schafft es Lena Reutter, mit ihren Bildern den kurzen Augenblick
des Verharrens eines Vogels einzufangen, um uns die Gelegenheit zu
geben, ihn näher zu betrachten. Aber schon einen Moment später
können wir auf einem anderen Bild die Freiheit eines Vogels wahrnehmen,
wenn er sich mit einem Flügelschlag von uns verabschiedet…

Bettina Eberleh über die Kunst von Lena Reutter

Über die Künstlerin

Lena Reutter ist 1978 in Filderstadt geboren und im Schwarzwald aufgewachsen. Sie studierte in Heidelberg und absolvierte dort auch ihr Referendariat. Als freischaffende Künstlerin arbeitet sie seit 2006. An der PH Heidelberg begleitet Reutter seit 2008 einen Lehrauftrag für Malerei.

Programm

  • Begrüßung durch Prof. Dr. Gabi Jeck-Schlottmann, Rektorin der DHBW Mosbach
  • Einführende Worte im Zwiegespräch (Lena Reutter und Prof. Dr. Volkhard Wolf, Studiengangsleiter BWL-Industrie)
  • Präsentation der Gemälde
  • Ensemble „Unerhört“ (Chorleiter Tino Lauber)
  • Künstlerimbiss

Die Ausstellung war bis 30. Januar 2015 im Foyer, 1. Stock, Gebäude A der Hochschule zu sehen.

Mit freundlicher Unterstützung von DHBW friends for life e.V.

Dorothea Craven - fortyfour five nine – weltfremd und schlicht

Kunstfreunden bot die Duale Hochschule Baden-Württemberg Mosbach im Mai 2014 einen besonderen Genuss: Dorothea Craven zeigte ihre Fotoausstellung „fortyfour five nine – weltfremd und schlicht“ am Campus im Lohrtalweg. Das Besondere an Cravens Fotografien: Es sind Polaroid-Aufnahmen, die einen ungeschönten, schnellen Blick auf die Wirklichkeit erlauben.

Im Mittelpunkt von Cravens Arbeiten steht das Alltägliche. Ihre Bilder leisten eine Art gewaltlosen Widerstand gegen den digitalen Zeitgeist, weil die Fotos ohne Photoshop, gestochen scharfe Konturen oder beste Farbbrillanz auskommen. Sie vermitteln dem Betrachter auf diese Weise größte Authentizität. Und darin liegt ihre besondere Stärke.

Seit einiger Zeit setzt die Künstlerin neue Techniken ein, um starke Farbigkeiten besser visualisieren zu können. Sie sieht darin eine „Ausdrucksmöglichkeit für ihre inneren Bilder“.

Über die Künstlerin:

Dorothea Craven ist 1957 geboren und in Stuttgart aufgewachsen. Sie lernte und assistierte u.a. bei Willi Moegle, Hansi Müller-Schorp und Regi Relang. 2005 eröffnete sie ihre erste eigene Ausstellung. Dazwischen arbeitete Craven auch als Mode- und Werbefotografin.

Ausstellungen 2013

Susanne Elisabeth Bauer - timeship

"Seit einigen Jahren beschäftige ich mich mit Archetypen wie dem Stein, der sich durch Metamorphose in ein Boot oder besser in einen Schiffsbug verwandelte.

Der Stein steht in meiner Malerei für den Kreislauf des Lebens aus Werden, Verfall, Neuwerden. Er kommt als amorphe Form aus der Natur, wird vom Menschen geometrisch geformt und verarbeitet bis er wieder nach einiger Zeit in die Natur zurückkehrt.

Das menschenleere Schiff, das “timeship”, also Zeitenschiff ist nicht dem ewigen Wechsel unterworfen, sondern ist die Zeit selbst, die kontinuierlich und unweigerlich verrinnt, während alles Leben in Veränderung begriffen ist."

"Alles fließt, es bildet sich wechselnd jede Erscheinung. Selbst die Zeit, auch sie entgleitet in steter Bewegung - gleich wie der Fluss. Denn es kann der Fluss nicht stehen, und nicht stehen die flüchtige Stunde."
(Ovid)

Über die Künstlerin:

Susanne Elisabeth Bauer, geboren 1967 in Heilbronn, stellte ihre Werke erstmalig 1997 in der Region Heilbronn aus. Von 2006 bis 2011 studierte sie Malerei mit Abschluss Diplom im Kunstzentrum (IbKK) Bochum und gehörte der Meisterklasse von Professor Piotre Sonnewend an.

Projekte:
2007 via sacra
2009 games
2010 Die Reiter der Apokalypse
2011 Der Kreislauf des Lebens
2012 Das Prinzip der inneren Notwendigkeit

Beachtliche Besucherzahl zur Vernissage am 8. Oktober 2013

Susanne Bauer und das Veranstaltungsmanagement der DHBW Mosbach haben mit dieser Vernissage neue Maßstäbe gesetzt – und das nicht nur bei der Besucherzahl. Die Musikgruppe causae bibendi unterstützte mit rockigen Klassikern die Eröffnung von „timeship“ und sorgte so von Beginn an für gute Stimmung bei den mehr als 70 Kunstinteressierten. Um das Sphärische der Bilder zur Geltung zu bringen, sorgte Peter Hülsebusch von der DHBW Mosbach für das rechte Licht.

In einem Zwiegespräch mit Ausstellungsinitiator Prof. Dr. Volkhard Wolf erläuterte Bauer dann die Intention ihrer Werke: „Das ist abstrakte Kunst plus das Zufällige des Prozesshaften.“ Ihre Gemälde entstünden grundsätzlich ohne Skizzen. Erst in einer späten Produktionsphase kämen Formen wieder ins Spiel. Und für Prof. Wolf völlig überraschend: „Die dekorative Seite [der Bilder] ist mir eigentlich unwichtig“, wie Bauer betonte. Dafür werten die Gemälde den sonst sterilen Flur im Verwaltungstrakt der DHBW Mosbach aber merklich auf.

Philine Maurus - LichtSchattenRaum

 

 

Die Gemälde von Philine Maurus entstehen aus den Elementen Licht, Schatten und Raum. Auslöser für die Gemälde sind Augen-Blicke auf Gegenstände oder Räume. Für Philine Maurus kam immer nur eine realistische Malweise in altmeisterlicher Öltechnik in Betracht, um über das malerische Dokumentieren die Realität zu reflektieren.

Licht ist für jeden Maler wichtig, denn ohne Licht werden die Augen nicht aktiv. Licht macht Gegenstände sichtbar. Erhellendes Licht kann das Sonnenlicht sein, es kann aber auch von einer künstlichen Lichtquelle kommen. Bei Licht betrachtet kann dem künstlerisch tätigen Menschen auch das Licht der Erkenntnis aufgehen. Durch Kunstwerke wird ein Licht auf die Wirklichkeit unserer Welt gerichtet, auf Dinge und Zustände, die sonst im Dunkeln blieben.

Schatten sind die Folge der Ursache Licht und geben den Gegenständen Struktur und Dimension. Schatten vollziehen die Körperlichkeit von Gegenständen nach. Sie können ver-deutlichen – aber auch verzerren. Für jeden Maler sind Schatten konstruktive Komponenten, weil ohne Schatten alles flach wirken würde. Im Schatten verändern die Farben der Welt ihre Temperatur. Im Schatten wird die Welt kühler und ruhiger.

Räume brauchen die Menschen, um behaust zu sein, sich in der Welt beheimatet zu fühlen und sich zurechtzufinden. Für den Maler ist die Darstellung des dreidimensionalen Raumes auf der zweidimensionalen Fläche eine Herausforderung. Nicht jeder Maler stellt sich dieser
Herausforderung.

Philine Maurus lässt durch Licht und Schatten Räume auf der Bildfläche entstehen – Außenräume, Innenräume, auch virtuelle Räume.

Über die Künstlerin:
Philine Maurus ist in Berlin geboren. Sie absolvierte ihr
Studium der Theaterwissenschaft, Germanistik und Kunstgeschichte in Kön und Wien. Philine Maurus ist als Bühnen- und Kostümbildnerin an großen Theatern im In- und Ausland tätig gewesen (Wien, Berlin und andere).

Seit 1985 ist Philine Maurus freischaffende Malerin.

www.philine-maurus.de

Vernissage am 21. März 2013
Beginn 18:00 Uhr

Begrüßung
Prof. Dr. Dirk Saller,  Rektor
Duale Hochschule Baden-Württemberg Mosbach

Einführung
Prof. Dr. Volkhard Wolf, Leiter Studiengang BWL-Industrie/e-business
Duale Hochschule Baden-Württemberg Mosbach

Nach oben

Ausstellungen 2012

Marc Oliver Olschewski - Gleiches für Selbes

29. November 2012 bis zum 4. Januar 2013
Vernissage am Donnerstag, 29. November 2012, 18 Uhr

Dokumentationen zu den Ausstellungsexponaten (zum Vergrößern auf die Bilder klicken). Hier können Sie die Zeichnungen aus dem Projektbuch herunterladen.

Projekt Gleiches für Selbes

Schaut man sich in der Geschichte der Menschen, der Künste und der Wissenschaften um, wird auffällig, dass so mancher ein Interesse an Kisten oder Kästchen hatte. Aus der griechischen Antike bereits sind uns die platonischen Körper bekannt, darunter auch der Hexaeder, den Johannes Kepler später zur Darstellung der räumlichen Verhältnismässigkeit zwischen Saturn und Jupiter verwendete.

Seit Apollonius von Perge wurde der Raum gezähmt, wofür Descartes dann noch seinen Namen gab. Das Ganze ist heute als 3D bekannt. Das ‚Kästchen‘ im Faust bezieht sich auf die antike ‚Cista mystica‘, welche eher einer Denkkiste, gleich dem Pandora-Mythos entspricht. Erwin Schrödinger hat im zwanzigsten Jahrhundert seine Katze in eine Kiste gesperrt, damit sie ihn beim Rechnen nicht störe und was hat ihm das gebracht? Einen Nobelpreis.

In Saudi-Arabien sperrt man zwar keine Katzen in Kisten, dafür wandeln aber jährlich Millionen von Menschen um eine Black-Box viel grösseren Ausmaßes. Kästen, vor allem verschlossenen, wohnt eben noch heute ein Zauber inne.


Über den Künstler
Marc-Oliver Olschewski, wurde 1970 in Heilbronn geboren.
Er setzte sich als Messtechniker professionell mit Punkten, Linien, Flächen und Räumen und deren Formen und Lagen auseinander.
2006 begann er mit der Fertigung von Kollagen auf Papier und Folien, seit 2007 beschäftigt sich Olschewski mit dreidimensionalen Objekten in Mischtechniken.

Vernissage am 29. November 2012, 18 Uhr

Begrüßung:
Siegfried Glier
Duale Hochschule Baden-Württemberg Mosbach

Einführung:
Prof. Dr. Volkhard Wolf
Duale Hochschule Baden-Württemberg Mosbach

Musik:
Lukas Heckmann

Nach oben

Andrea Jahn - Gesichter

8. März - 4. Mai 2012
Vernissage am Donnerstag, 8. März 2012, 18.00 Uhr

  • Bild Kunstausstellung Andrea Jahn

Wie werden wir zu der Person, die wir sind? Neben unseren genetischen Grundlagen prägen uns unsere Erlebnisse und die soziale Umgebung. Einflüsse dieser Art können wir nur teilweise beeinflussen, doch sie prägen den Charakter, das Verhalten und die Denkweise.

Mit ihren Werken macht die Künstlerin diese Erlebnisse der Gesichter nach außen öffentlich. Es sind teilweise Bruchstücke aus dem Zusammenhang gerissen, so wie uns auch nur Teilaspekte des Erlebten prägen.

Wir laden Sie herzlich ein und freuen uns auf Ihr Kommen.

Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite von Andrea Jahn.

Vernissage am 8. März 2012

Begrüßung:
Prof. Dr. Gabi Jeck-Schlottmann
Duale Hochschule Baden-Württemberg Mosbach

Einführung:
Prof. Dr. Volkhard Wolf
Duale Hochschule Baden-Württemberg Mosbach

Musikalische Begleitung:
BigBand Duale Hochschule Baden-Württemberg Mosbach

Nach oben

Ausstellungen 2011

80 Jahre GEDOK Heidelberg

Gemeinschaftsausstellung der GEDOK (Gemeinschaft der Künstlerinnen und Kunstförderer e. V.)
Malerei, Grafik, Fotografie, Skulptur, Objektkunst, Textilkunst

29. September bis 11. November 2011
Vernissage am Donnerstag, 29.09.2011, 18.00 Uhr

Die Künstlerinnen der GEDOK Heidelberg präsentieren Gemälde, Zeichnungen, Fotografien, Materialbilder, Kaligrafien, Objekte, Schmuck und Skulpturen, welche -  bis auf einige dreidimensionalen Werke - alle dem gleichen „Jubiläumsmaß“ verpflichtet sind: 80 mal 80 Zentimeter. In der GEDOK haben sich professionelle Künstlerinnen verschiedenster Kunstsparten zu einem Netzwerk zusammen geschlossen; die Ausstellung zeigt diese Vielfalt der künstlerischen Ausdrucksformen.Die teilnehmenden Künstlerinnen:Mara Anders, Bettina Bätz, Elsa Becke, Hildgund Beichert, Lisa Berger, Christa Billmaier, Ursula Blaha, Annette Blaschke, Lilo Brockmann, Ruth Broeckmann, Andrea Hilmer-Lossen, Hella Ebing, Gisela Hachmann -Ruch, Elsa Hagelskamp, Katja Hess, Angelika Karoly, Caroline Laengerer, Elsbeth Lang, Eva Leitschuh, Petra Lindenmeyer, Monika Maier-Speicher, Philine Maurus, Ellis Neu, Hildegard Parekh, Dorette Polnauer, Hildegard Randolph, Marlene Reucher, Gertrude Reum, Brigitte Satori-Constantinescu, Anna Schaberick, Roswitha Scheithauer, Gundula Schneidewind, Bärbel Schulz, Birgit Sommer, Ingrid Maria Spakler, Barbara Tafel, Raingard Tausch, Marina Volkova, Nicole Wessels, Ingrid Westermann, Ursula Gerke-Schmitt.

Bei Interesse laden wir Sie herzlich zur Ausstellungseröffnung bei. In kürze finden Sie hier den Einladungsflyer der Veranstaltung.

Weitere Informationen zur GEDOK Heidelberg finden Sie hier: http://www.gedok-heidelberg.de/.

Vernissage am 29. September 2011

  • Begrüßung
    Prof. Dr. Gabi Jeck-Schlottmann
    Prorektorin & Dekanin Fakultät Wirtschaft
    Duale Hochschule Baden-Württemberg Mosbach
  • Grußwort
    Landrat Dr. Achim Brötel
    Landrat Neckar-Odenwald-Kreis
  • Einführung
    Prof. Dr. Volkhard Wolf
    Duale Hochschule Baden-Württemberg Mosbach
    &
    Dr. Cornelia Schertler
    Vorsitzende der GEDOK Heidelberg
  • Musik und Kabarett
    Gundula Schneidewind alias Martha Henkemann: Kabarett und Akkordeon-Improvisation
    Barbara Rosnitschek (Flöte) und Dorothea von Albrecht (Violoncello)

Nach oben

Industriearchitektur Heilbronn-Franken

Fotoausstellung mit Werken von Bernhard J. Lattner
Eröffnung am 17.02.2011, 18.00 Uhr

  • Aufnahme Kolbenschmidt Pierburg AG, Fotograf: Bernhard J. Lattner
  • Nachtaufnahme R. Stahl AG, Fotograf: Bernhard J. Lattner

Die Ausstellung präsentieren wir Ihnen vom 11.02. bis 01.04.2011.

  • Begrüßung
    Prof. Dr. Gabi Jeck-Schlottmann
    Duale Hochschule Baden-Württemberg Mosbach
  • Einführung
    Horst Keller
    Architekten Dorbath + Partner
  • Musikalische Umrahmung
    Ana-Maria Lungu (Violine) und Ioan Lungu (Klavier)

Zur Region Heilbronn-Franken pflegt die Duale Hochschule Baden-Württemberg Mosbach nicht erst seit der Gründung ihrer Außenstelle in Heilbronn im Jahre 2010 ein enges Verhältnis. Sie stellt mehr als 30 Prozent der Dualen Partner mit beinahe 45 Prozent aller Studierenden. Daher liegt es nahe, eine durchaus ungewöhnliche Betrachtungsweise auf diese Wirtschaftsregion zu wagen und hierfür die Industriearchitektur in den Fokus zu rücken.

Den ersten Eindruck, den ein Unternehmen nach außen vermittelt, ist die Architektur seiner Produktions- und Verwaltungsstätten. Mit dem Blick eines Architekturfotografen betrachtet Bernhard J. Lattner repräsentative Unternehmen und Institutionen der Region Heilbronn-Franken. Architektur ist gelebte Geschichte, welche die Dynamik, die Philosophie, das Engagement und die Haltung der Unternehmen und deren Verantwortlichen offen demonstriert. Was einst die Burgen und Schlösser waren, wo die Staufer, der Deutsche Orden und die Fürsten von Hohenlohe Geschichteschrieben, das sind heute die Lager- und Produktionshallen, die Forschungszentren und Büros, die Verwaltungs- und Bankengebäude der oft gar weltweit erfolgreichen Unternehmen. Der wirtschaftliche Erfolg basiert vor allem auf inhabergeführten mittelständischen Marktführern, die sich mit großem Erfolg auf die Beherrschung profitabler Nischen spezialisiert haben. Durch eine enge Vernetzung von Firmen, Gründerzentren, Forschung und Wirtschaftsförderung sowie dem außergewöhnlichen Engagement der Unternehmer und Arbeitnehmer wurde diese eindrucksvolle Bilanz erst möglich.

Unternehmerischer Erfolg manifestiert sich zunehmend in einer Unternehmenskultur, die den Gedanken der Nachhaltigkeit und der sozialen Verantwortung aufgreift. Diese Themenbereiche stehen daher im Zentrum eines Vortrags von Martin Schomaker, Vorsitzender des Vorstands der R. Stahl AG, der im Rahmen der Kunstausstellung am 16. März 2011 referieren wird. Sie sind recht herzlich eingeladen, sich ein eigenes Bild zumachen und die Wirtschaftsregion Heilbronn-Franken besser kennen zu lernen.
Information zu dem Vortrag finden Sie hier.

Bei Interesse laden wir Sie herzlich zur Ausstellungseröffnung ein (Flyer). Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Besuchen Sie vorab die Internetseite von Bernhard J. Lattner, um sich einen Überblick über seine Fotografien zu verschaffen. Diese finden Sie unter: www.bj-lattner.de

 

Nach oben

Ausstellungen 2010

Ferne - Nähe

Ausstellung Gudrun Schillinger - Malerei, Zeichnungen, Collagen
Ausstellungseröffnung am 25. November 2010, 18.00 Uhr

  • Gudrun Schillinger - Kokosseildreherin
  • Malerei von Gudrun Schillinger - Kokosseildreherin

Begrüßung:  Prof. Reinhold Geilsdörfer
Einführung:  Prof. Dr. Volkhard Wolf
Musikalische Umrahmung: Andrea Absolon, Klavier

Im Mittelpunkt der Bilder von Gudrun Schillinger steht die menschliche Gestalt, besonders häufig in Form eines weiblichen Körpers. Mal konkret, mal abstrakt, aber immer von einer intensiven künstlerischen Auseinandersetzung zeugend: beseelte Körperlandschaften, keine perfekten Astralleiber. Ihr Werk ist eine Durchmischung unterschiedlichster bildnerischer Techniken gekennzeichnet. Sie erarbeitet ihre Bildschöpfungen in gestalterischen Prozessen, die sowohl das Collagieren von Papieren als auch Zeichnung und Malerei beinhalten. Einen weiteren wichtigen Fundus für ihre Malerei bilden ihre Reisen in ferne Länder. In reduzierter Formensprache, eher vermittelt durch die teils sparsame, teils sprühende Intensität der Farben, lässt sie den Betrachter ihrer Bilder an der Vielfalt des Erlebten teilhaben.

Um sich vorab einen Überblick über die Werke von Frau Schillinger zu verschaffen, können Sie Ihre Internetseite besuchen. Diese finden Sie unter: http://www.gudrun-schillinger.de.

Die Ausstellung endet am 20. Januar 2011.

 

Nach oben

Ausstellungen 2009

Spuren

Malerei und Fotografie von Brigitte Kümmell
Ausstellungsdauer: 20. November 2009 bis 22. Januar 2010

  • Fotografie von Brigitte Kümmell
  • Glasmalerei von Brigitte Kümmell

Vernissage: 20. November 2009, 18 Uhr
Begrüßung: Prof. Reinhold Geilsdörfer, Rektor
Einführung: Prof. Dr. Volkhard Wolf
Musikalische Begleitung: Son Riente
Eintritt: kostenlos

Brigitte Kümmell, 1945 in Hamburg geboren und aufgewachsen in Bonn, absolvierte zunächst eine Bühnenbildnerlehre an den Kölner Bühnen. Später ließ sie sich an der Stuttgarter Akademie zur Kunsterzieherin ausbilden und lehrte ab 1977 an zwei Gymnasien.

Parallel dazu arbeitete sie frei mit Glas, dann auch mit Acryl auf Leinwand und Holz. Zuletzt hat sie sich verstärkt der Fotografie zugewandt und hier vor allem Stadtansichten thematisiert.

In ihren Werken rückt Brigitte Kümmell Aussen- und Innenräume, Raumgrenzen und -durchlässe in den Fokus. Sie erforscht künstlerisch Überlagerungen, Bildschichten sowie Palimpseste und erzählt von den Dingen, die uns als Spur oder Ahnung gegenübertreten.

Das Quintet Son Riente verknüpft afro-kubanische und brasilianische Rhythmen mit Einflüssen des europäischen Jazz und begeistert die Zuhörer durch mitreißende Eigenkompositionen und Neuarrangement bekannter Jazz-Standards. Zum MySpace-Profil mit Hörproben von Son Riente gelangen Sie hier.

 

Nach oben

Inzwischen

K5, Konstruktiv-konkret
Ausstellungsdauer: 18. Mai bis 26 Juni 2009

Vernissage: 15. Mai 2009, 18 Uhr
Begrüßung: Prof. Reinhold Geilsdörfer, Rektor
Einführung: Horst Gander, Manfred Graf, Günter Hutter, Gerd Lind, Moderation durch Prof. Dr. Volkhard Wolf
Musikalische Begleitung: tête-à-tête

K5 - Horst Gander, Manfred Graf, Günter Hutter und Gerd Lind haben sich 1998 zur Künstlergruppe K5 zusammengeschlossen.
Ihre Werke werden regelmäßig bei Ausstellungen im In- und Ausland gezeigt und befinden sich in öffentlichen wie privaten Sammlungen.
Die Gruppe formuliert in ihrem Namen die verbindende gemeinsame Basis: Das "K" steht für "Konstruktiv-konkret", für die der Ration und der konstruierenden Logik verpflichtete Bildsprache des Konstruktivismus und der Konkreten Kunst.

tête-à-tête - Ulli Rollshausen und Christian Maurer interpretieren französische und deutsche Chansons auf höchstem Niveau.

Nach oben

Ausstellungen 2008

Formationes - Choreographien des Augenblicks

Fotografien von Rainer Zerback

  • Eine Fotografie des Künstlers Rainer Zerback
  • Ein weiteres Bild von Rainer Zerback

Ausstellungsdauer: 20. Oktober bis 28. November 2008 / verlängert bis zum 09. Januar 2009
Vernissage: 17. Oktober 2008, 18 Uhr
Begrüßung: Prof. Reinhold Geilsdörfer, Rektor
Einführung: Prof. Dr. Volkhard Wolf
Musikalische Begleitung: TAKE FOUR

Rainer Zerback, 1958 in Stuttgart geboren, beschäftigt sich seit 1989 mit konzeptioneller Fotografie. Die Bilder der Serie »Formationes« zeigen Menschen in inszeniert anmutenden Situationen, die sich jedoch zufällig ergeben haben und von der Kamera eingefroren wurden. Zerback dokumentiert, dass sich über kulturelle Grenzen hinweg bestimmte Rituale der Interaktion und damit auch formale Muster wiederholen.

Die Fotografien sind aus geringer Entfernung mit kurzer Brennweite aufgenommen, so wähnt sich der Betrachter inmitten des Geschehens. Dieser Effekt wird durch eine durchgängige Schärfe verstärkt, die dank die Verwendung einer niedrigen Blende entsteht. Zerback vermeidet damit eine vordergründige Akzentuierung und vorschnelle Interpretation.

Besuchen Sie die Website des Künstlers: www.zerback.de

In Kooperation mit:
Kunstverein Neckar-Odenwald e. V.

Mit freundlicher Unterstützung von:

Nach oben

Urbane Zeiten - Fotografien von ONUK

Ausstellungsdauer: 30. Mai bis 11. Juli 2008

  • Foto vom Künstler ONUK
  • Ein weiteres Bild des Künstlers ONUK

Vernissage: 30. Mai 2008, 18 Uhr
Begrüßung: Prof. Reinhold Geilsdörfer, Rektor
Dialog: ONUK und Prof. Dr. Volkard Wolf
Musikalische Begleitung: Body & Soul, Nicole Metzger und Wesley „G“

ONUK – Bernhard Schmitt, 1955 geboren, war nach seinem Studium der Geschichte, Soziologie und Politologie, im Kulturmanagement tätig. Heute lebt und arbeitet er als freier Fotograf und Künstler in Karlsruhe.

Bernhard Schmitt entwickelt in seinen Fotografien eine eigene Bildsprache und visualisiert die Dynamik des urbanen Lebens zwischen Beschleunigung und Stillstand.

Seine Werke werden regelmäßig bei Ausstellungen im In- und Ausland gezeigt und befinden sich in öffentlichen wie privaten Sammlungen.

Besuchen Sie die Website des Künstlers: www.onuk.de

Mit freundlicher Unterstützung von:

BA friends for life e. V.

Nach oben

Ausstellungen 2007

Barbara Kubitschek-Bulian & Peter Lahr: Raum & Figur

Ausstellungsdauer: 12. Oktober bis 23. November 2007

  • Kunst von Barbara Kubitschek-Bulian
  • Ein Werk von Peter Lahr

Barbara Kubitschek-Bulian, 1958 in Bischofhofen / Österreich geboren, lebt als freischaffende Malerin und Grafikerin in Tübingen. Seit 2007 ist sie Mitglied der Berufsvereinigung bildender Künstler Österreichs. Sie setzt sich in Ihren Bildern primär mit Beziehungen zwischen Figuren, Objekten und Raum auseinander. So entstehen spannungsreiche Kompositionen.


Peter Lahr wurde 1966 in Heilbronn geboren. Der studierte Archäologe und Kunsthistoriker arbeitet heute als freier Künstler und Journalist im Neckar-Odenwald Kreis. Im Zentrum seines Werkes steht der Mensch. Er versteht Körper als Landschaften, richtet seinen Blick aber nicht nur auf die Oberfläche, sondern auch auf die innere Struktur. In expressiver Farbigkeit entwickelt er eine eigene Bildsprache und Logik.

Nach oben

mos gallery

Ausstellungsdauer: 4. Mai bis 22. Juni 2007
Ein Projekt der Bürgerstiftung für die Region Mosbach
12 Künstler und ihre Werke:

  • Collage der 12 Kuenstler

1. Ulrike Thiele, geboren 1958 in Mosbach. 1982-86: Designstudium an der FH für Gestaltung in Pforzheim. 1996 wurde sie mit dem Gedok-Preis und 2003 mit dem Kunstpreis "Odenwald" ausgezeichnet.

2. Bernhard Stüber, geboren 1952 in Karlsruhe. 1972 - 1978 Studium an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe und Studium der Kunstgeschichte an der Universität Karlsruhe. Seit 1988 Kunsterzieher in Mosbach-Neckarelz. Diverse Kunstpreise. Seit 1994 künstlerische Gestaltungen, Kunst am Bau.

3. Heidrun Sieber, geboren 1944. 1985 - 1988 Aktstudium. 1988 - 1994 Kunstakademie Münster und Hochschule der Bildenden Kunst Saarbrücken, Diplom. 1998 Arthur Grimm-Preis, Ankäufe durch das Regierungspräsidium, Mitglied im Kunstverein Neckar-Odenwald. Dozentin an der VHS Mosbach.

4. Karl-Henning Seemann, geboren 1934 in Wismar. Akademiestudium: 1953 - 55 in Ostberlin, 1955 - 58 in Westberlin u.a. bei B.Heiliger. 1959 - 60 Stuttgart. Lehrtätigkeit: 1961 - 64 TH Braunschweig, Assistent von J. Weber. 1972 - 74 FH Aachen, 1974 - 97 Akademie Stuttgart. Zahlreiche Arbeiten im öffentlichen Raum.

5. Gertrude Reum, geboren 1926 in Saarbrücken. 1942 - 46 künstlerische Ausbildung bei Jacob Schug, Saarbrücken. 1947 - 50 Studium an der Hochschule für Gestaltung Offenbach, malerische Tätigkeit dann Übergang zum plastischen Gestalten in Metall, seit 1983 Radierungen sowie Serien von neuen Reliefs und Aquarellen, 1986 erste Zellstoffreliefs, seit 1997 große Metallskulpturen.

6. Guido Messer, geboren 1941 in Buenos Aires. 1958 -66 Goldschmiedelehre, Kunst- und Werkschule Pforzheim. 1966 - 71 Studium der Bildhauerei Aka Stuttgart, Kunstgießerlehre. 1970 - 82 Werklehrer und Bildhauer. 1982 Stip. Kunststiftung B.W. 1982/83 Stip. Land B.W. an der Cité Internationale des Arts, Paris seit 1982 freier Bildhauer in Korb i.R. u. in Sasetta (Toskana)

7. Klaus Straubinger, geboren 1939. Studium an der Akademie für bildende Künste in München bei Erich Glette und Oskar Kokoschka in Salzburg. 1967 Verleihung des Ibizapreises. 1975 Gastaufenthalt ins Munch-Atelier in Ekely, Oslo. Klaus Straubinger gehört heute zu den profiliertesten Künstlern der Gegenwart.

8. Wolfgang Kern, geboren 1941 in Schwenningen/Neckar. 1963 - 1967 Studium an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart. Seit 1968 freiberuflich tätig, zahlreiche Einzel- und Gruppenausstellungen, Beteiligungen und Projekte, freie und angewandte Malerei, Grafik und Kunst am Bau, Atelier für Grafik-Design, Kommunikation und Malerei.

9. Ingeborg Straubinger, geboren 1948. Sie studierte Sport und Gymnastik in München. Seit 1973 ist sie mit dem Maler und Bildhauer Klaus Straubinger verheiratet. Schon immer galt ihr besonderes Interesse der Malerei und Kunst. Seit 1988 nationale und internationale Ausstellungen.

10. DANA, geboren in Youngstown, Ohio USA. Studium an der freien Kunstschule Universtität für Druck und Kunst in Stuttgart, freie Dozenten für Kunst und Malerei, Maltherapeutin, Leitung verschiedener Kunstobjekte, eigenes Atelier und Kinderkunstwerkstatt in Neckarsulm.

11. Andrew Cowin, geboren 1954 in High Wycombe, England. 1972 - 1977 Studium an der Universität von Southampton. Seit 1984 in Heidelberg, Tätigkeit als Fotograf und Autor. Veröffentlichungen in zahlreichen Publikationen, ausländische Presse und Bildbänden mit Schwerpunkt Architektur.

12. Werner Zeh, geboren 1943 in Heidelberg. Künstlerische Ausbildung bei Karl Rödel, Freie Kunstschuel MA, Mitglied im Künstlerbund Rhein-Neckar, seit 1990 Vorsitzender des Kunstvereins Neckar-Odenwald, verschiedene Preise.

Nach oben

Ausstellung zum Internationalen Frauentag

Die Chancen stehen gut!
Ausstellungsdauer: 10. bis 20. März 2007

  • Postkarte: Die Chancen stehen gut

In über 50 Städten und Landkreisen Baden-Württembergs arbeiten Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte seit Jahren für mehr Chancengleichheit zwischen den Geschlechtern. Diese Beauftragung ergibt sich aus dem deutschen Verfassungsrecht (Art. 3 Abs. 2 S.2 GG) und verpflichtet den Staat zu einer aktiven und wirkungsvollen Gleichstellungspolitik, die auf die Beseitigung bestehender Nachteile hinwirken muss.

„Obwohl diese Arbeit immer wieder überlagert wird von vermeintlich wichtigeren Themen wie Familienpolitik oder demografischem Wandel, bleibt der Auftrag und die Notwendigkeit bestehen, an strukturellen und individuellen Hürden zu arbeiten, damit ein echtes Miteinander von Frauen und Männern möglich wird“, so das Fazit der Landesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauenbeauftragten. Die Fachfrauen vor Ort wissen, dass mit der formal-juristischen Gleichstellung noch keine tatsächliche Chancengleichheit hergestellt ist. Die tägliche Arbeit in den Kommunen zeigt, dass unmittelbare und mittelbare Diskriminierungen an der Tagesordnung sind. Dieses zu dokumentieren und eine Zwischenbilanz zu ziehen, haben sich die Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten zur Aufgabe gestellt. Die erarbeiteten Produkte werden in den kommenden Monaten als Ausstellung und als Plakat- und Postkartenaktion in ganz Baden-Württemberg  und hoffentlich auch über die Grenzen hinweg zu sehen sein.

Die Kampagne trägt den Titel „die Chancen stehen gut“ und darf als außergewöhnlich bezeichnet werden, da nicht wie gewohnt die Forderungen und Versäumnisse in den Vordergrund gestellt werden, sondern das bislang Erreichte –mit leichtem Schmunzeln freilich - gewürdigt wird. Denn so richtig weit ist die Chancengleichheit in Baden-Württemberg und in Deutschland insgesamt noch nicht gediehen, aber: die Chancen stehen gut!!

Nach oben

Ausstellungen 2006

Manja Wöhr & Oliver Steiner: Malerei & Skulptur

Ausstellungsdauer: 13. Oktober bis 17. November 2006

  • Eine fantasie- und farbenfrohe Malerei von der Künstlerin Manja Wöhr

Manja Wöhr lebt und arbeitet in Stuttgart und Karlsruhe. Nach ihrem Studium zur fremdsprachlichen Wirtschaftskorrespondentin verbrachte sie zehn Jahre im Ausland. Dort befasste sie sich neben ihrem Beruf mit der einheimischen Kunst, was in ihren Bildern deutlich sichtbar wird. Insbesondere Kenia, wo sie sechs Jahre lebte, hat tiefe Eindrücke hinterlasssen. Dort studierte sie Kunst bei den niederländischen Malern Marion van Nieuwpoort und Poen de Wijs.


Von 2002 bis 2005 studierte Manja Wöhr Freie Malerei an der "Freien Kunstschule Stuttgart – Akademie für Kunst und Design". Seit 2006 arbeitet sie als freischaffende Künstlerin.


Oliver Steiner lebt und arbeitet in Karlsruhe. Von 1993-1996 absolvierte er ein Fernstudium der Werbegrafik an der Kunstschule Zürich. Seit 1994 arbeitet er als freischaffender Künstler. Mit der Kettensäge rückt er dem kunstvoll zu Leibe, was die Natur im Geheimen in sich birgt. Ob manns- und weibshohe Holzgestalten, Land- und Meeresgetier oder filigrane Pflanzengewächse - Oliver Steiners Fantasie und seinem Geschick mit der Kettensäge sind keine Grenzen gesetzt.

Besuchen Sie die Websiten der beiden Künstler: http://www.manjawoehr.com & www.steiner-kunst.de
http://www.steiner-kunst.de/

Nach oben

Ingrid Pfeffer: Color de corazón – Farbe des Herzens

Ausstellungsdauer: 12. Mai bis 30. Juni 2006

  • Ingrid Pfeffer - Obst / Ein Reisestillleben

Wenn die Malerin Ingrid Pfeffer einen Pinsel zur Hand nimmt, wird dieser gleichsam vom Herzen gelenkt. Ihre Gemälde sind Ausdruck ihres Empfindens, ihrer Seele; Gefühle bestimmen die Farb-Kompositionen.

Ingrid Pfeffer, geb. 1967 in Mosbach, ist Autodidaktin. Sie ist nie der Versuchung erlegen, die Stilrichtungen großer Meister zu kopieren und hat künstlerische Ausdrucksformen entwickelt, die eigenständig sind.

Mehr als erstaunlich ist die Vielseitigkeit der Malerin, sowohl was die Techniken als auch das Material betrifft. Sie malt mit Acrylfarben großflächige abstrahierte Kompositionen auf Leinwand, setzt fotorealistische Stillleben mit Pastellkreide auf Velourpapier um und gibt Kindern aus den Krisengebieten der Welt mit Kohlezeichnungen ein Gesicht. Die Künstlerin hält sich nicht an traditionelle Malmethoden oder Farbgebungen. Ingrid Pfeffer empfindet und denkt in Farben. Diesem ungewöhnlichen Umstand verdanken viele Werke ihre geheimnisvolle Ausstrahlung.

Nach Ausstellungen bei der Sparkasse Neckartal-Odenwald in Osterburken, im Schloss von Neudenau und bei der WITTENSTEIN AG in Igersheim-Harthausen, zeigt sie nun eine umfassende Werkschau in der Berufsakademie Mosbach.

Schauen Sie doch auf die Seite der Künstlerin: www.ingrid-pfeffer.de.

Nach oben